Ostsee-Tour März 2020

Nach wochenlangen Regentagen, starten wir am Freitag, 13.03.2020, zu einer einwöchigen Womotour mit Womotüt an die Ostsee… Das Wetter wird sonniger und wir haben beide Spaß, dass es mal wieder los geht..

Unseren Reiseplan seht ihr hier – mal schauen, ob wir diesen so verwirklichen:

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Tag 1: Ankunft in Wismar

Am Freitag, den 13. geht es morgens um 8.00 Uhr los. Der Wind pfeift ganz schön und der Regen prasselt auf der Fahrt immer wieder auf unser Womotüt herab. Wir haben uns dazu entschieden, die Tour anders herum wie geplant zu starten. So geht es zunächst Richtung Wismar.

Ayka ist auch begeistert.. geht es doch auf Reisen und sie hat uns ganz für sich..

An unserer Lieblingsraststätte – Grundbergsee – machen wir Mittagsrast und stärken uns. Natürlich kommt Ayka auch nicht zu kurz.

Wir kommen gegen 17.00 Uhr in Wismar an. Der Stellplatz ist bereits sehr gut besucht. Wir können aber auf einem höher gelegenen Gelände einen von 8 ruhigen Plätzen ergattern. Womotüt wird klar gemacht und wir begeben uns auf den Weg in die Altstadt von Wismar, die nur 5 Minuten vom Platz entfernt ist.

Der WOMO Stellplatz liegt direkt am Hafen und die Möwen kreischen um die Wette. Mit Ayka wandern wir dann froh gelaunt Richtung Altstadt. Beim Platzwart haben wir vorab den Platz für 2 Nächte bezahlt: 24 Euro… kann man nichts sagen. Wir haben Stromanschluss und es gibt Ver- und Entsorgung mit Wasser sowie einen Bereich mit Toiletten und Duschen. Mittlerweile ist auch der letzte Stellplatz belegt…

Vorbei am Hafen treffen wir auf die Gassen der Altstadt. Es ist alles gut in Schuss und wirkt auch gut erhalten. Über das alte Kopfsteinpflaster und durch verwinkelte Straßen kommen wir zunächst zur Nikolaikirche. Der Weg führt uns Richtung Innenstadt. Es gibt hier wirklich viel zu sehen. Morgen werden wir mit den Rädern die Stadt erkunden. Es ist herrliches Wetter. Die Sonne scheint zur Begrüßung, aber es ist sehr leer. Wir bekommen die Nachrichten zu Corona hier hautnah zu spüren. Am ersten Karstadtkaufhaus von 1891 geht es über den Park Lindengarten zurück zum Hafen.

Ein Kurren lässt uns aufhorchen.. aahh der Magen! Hunger stellt sich ein und in Erinnerung an unseren bisher schönsten Urlaub in Schweden zaubert Oliver Köttbullar mit Kartoffeln und Preiselbeeren. Einfach nur lecker. Draußen kühlt es jetzt deutlich ab und wir marschieren zum Spülen. Auch Ayka muss noch mal vor die Tür..

Ein toller erster Tag neigt sich dem Ende entgegen. Wir werden heute nicht alt.. Die Augen sind schon klein..

Also Gute Nacht… 🙂

 

 

Impressionen Tag 1 – Ostsee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 2: Wismar – Radtour zur Insel Poel

Nach einer kalten Nacht (-1 Grad) weckt uns strahlener Sonnenschein. Natürlich muss ich zunächst die Lage erkunden und schauen, wer schon um 7.30 Uhr wach ist: Keiner! Nur wir genießen schon die ersten Sonnenstrahlen. Wir freuen uns und schmeißen sofort die Warmwasserheizung an. Die morgendliche heiße Dusche ist immer wieder ein Genuß.

Dann folgt Ayka mit Fressen und wir erkunden direkt hinter dem Stellplatz mit ihr ein großes Gelände einer offenen Kleingartenanlage. Hier drehen wir eine lange Runde und freuen uns über das herrliche, wenn auch etwas frische, Wetter. Auf dem Rückweg decken wir uns mit frischen Brötchen ein und starten den Tag mit einem herzhaften Frühstück. Es fehlt uns eigentlich an nichts und mit frisch gepressten O-Saft und duftenden Brötchen starten wir super in den Tag.

Beim Frühstück ist auch der Plan für den Tag schnell gefasst: Wir machen eine Radtour zur Insel Poel, die durch einen Damm mit dem Festland verbunden ist. Das wird – sorry – geil. Die Sonne wärmt jetzt schon und unsere neuen Klapp-Ebikes sind schnell einsatzbereit. Oliver montiert noch seinen Korb an der Halterung und dann wird Aykas Anhänger startklar gemacht. Jetzt kann sie uns auf unseren Touren immer begleiten und wir sind deutlich flexibler. Die Insel ist ca. 18km von unserem Stellplatz enfernt. Na dann – auf geht´s… Oliver nimmt Ayka auf der Hintour, ich bin auf der Rücktour dran.. Da wir noch keine große Tour mit den Rädern gemacht haben, hoffen wir, dass diese – besonders die Akkus – durchhalten.

Der Radweg führt uns durch eine herrliche Landschaft

Um 10.00 Uhr starten wir dick eingemummelt und mit Ayka im Anhänger. Zunächst geht es zum Hafen von Wismar und dann durch das Gewerbegebiet Wismar. Wir sind schon fast entmutigt, als sich dann die Landschaft öffnet und wir von Weitem das Meer sehen. Eine wunderschöne Landschaft und wir strahlen mit der Sonne um die Wette. Es geht rauf und runter. Ayka kommt immer mal wieder aus ihrem Anhänger raus und muss auch mal neben den Rädern herlaufen. Sie macht das super – läuft immer schön rechts, als hätte sie nie was anderes gemacht.

Kurz vor der Insel Poel machen wir auf einer Anhöhe Rast. Von hier hat man einen tollen Blick zur Insel Poel und Wismar. Es ist klasse… Die E-Bikes sind super. Obwohl Oliver Ayka auch die Hügel hinauf gezogen hat, haben sie noch kaum Akku verloren. Wir können aber auch auf vielen Strecken ohne Akkubetrieb fahren. Die Ebikes rollen super leicht über den sehr gut ausgebauten Radweg.

Und dann kommt der Damm rüber zur Insel Poel. Unser erster Halt ist in Kirchdorf. Hier umrunden wir die alte Kirche auf einer historischen Wallanlage einer alten Festung, die nach dem dreißigjährigen Krieg verfiel und als Steinbruch diente. Die Wallanlage ist aber noch erhalten. Leider ist die Kirche wegen einer Trauerfeier geschlossen.

Also rauf auf die Ebikes und über einen etws sandigen Weg quer über die Insel zu unserem nächsten Halt: Timmendorf Strand – nicht zu verwechseln mit Timmendorfer Strand 🙂

Und wieder geht´s rauf und runter.. Wer meint, die Gegend an der Ostsee ist flach, war noch nicht an der Mecklenburger Bucht… Durch die Anhöhen hat man immer wieder tolle Ausblicke auf die Insel und die Ostsee – herrlich… und Corona ist soweit weg. Zwischendurch hat Ayka einen kleinen Teich zu ihrer Badewanne umfunktioniert. Sie fühlt sich – pudelwohl. Und wir freuen uns, dass Sie jetzt immer dabei ist.

Timmendorf Strand ist ein kleiner, gemütlicher Ort, der aber eher touristisch angelegt ist. Vorbei am alten Leuchtturm nehmen wir die Steilküste in Augenschein. Gut, dass haben wir schon größer gesehen. Aber da wir ja am Meer sind, zieht es uns zum Strand. Ok, der Strand ist nicht so breit wie in Zeeland und nicht so weiß wie auf Sylt, aber Ayka tobt sich mal richtig in der Ostsee aus. Es ist hier richtig was los.. Was ist schon Corona? Wenn man nicht in die Bars darf, dann gehen wohl alle an den Strand. Das Risko einer Ansteckung ist hier in McPom auch noch sehr gering. In ganz McP0m gibt es bis jetzt 45 Infizierte – in NRW dagegen 1.600. Wir sollten daher wohl hier bleiben.

Wir wandern eine ganze Zeit den Strand entlang und biegen dann an einem Übergang rechts ab – parallel zum Strand aber ohne Menschen, kehren wir zu den Rädern zurück. Weil mich der Hunger überfällt, kaufe ich mir direkt von einem Kutter ein Matjesbrötchen: Es schmeckt genial. Frisch und saftig… Oliver ist ja nicht so für Fisch (eher der Teetrinker.. lach mich weg. Ist ein Insider). Frisch gestärkt geht es zurück auf den Weg nach Wismar. Wieder eine herrliche Tour bei strahlendem Sonnenschein. Der Akku ist immer noch gut geladen und gegen 16.00 Uhr sind wir am Womotüt angekommen. Schnell holen wir die Stühle raus und sonnen uns noch ein wenig.

Da wir jedoch noch ein paar Dinge benötigen, schwingen wir uns noch mal auf die Räder und fahren zum Einkaufen. Auch hier ist der REWE leer gekauft – Obst/Gemüse/Nudeln – fast alles weg..

Oliver kocht dann ein tolles Dinner: Gyrospfanne an griechischem Reis und selbstgemachten Zatziki… Das wird ein Schmaus..

Und wieder merken wir – der Abend wird nicht sehr lang.. Wir sind echt platt.. 60km Radtour mit 30kg Ayka ziehen steckt in den Knochen.

Es war ein wunderschöner Tag und wir fühlen beide: es sind nicht die großen Dinge, die uns glücklich machen, sondern die vielen kleinen Sachen: Zusammen sein, Sonne, Ayka, Radfahren und die Natur…

Das ist Glück pur…

So, das Essen haben wir hinter uns – war super lecker! Mein dickes Kompliment an den Koch..

Jetzt noch die unangenehmen Dinge erledigen: Kassettentoilette reinigen und Wasser auffüllen und dann gemütlich einen Spieleabend.. und dann: GUTE NACHT ..

Morgen wollen wir Richtung Rerik, Kühlungsborn mit Ziel Markgrafenheide in Rostock.

Impressionen von Tag 2:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tag 3 – Wismar nach Rostock (Markgrafenheide)

Die Nachtruhe wurde gegen 2 Uhr kurz unterbrochen… wir hatten vergessen, Strom am Abend neu zu ordern. Wir hängen am Stromautomat und hatten für 32 Stunden Strom bezahlt. Und dann piepte der Kühlschrankalarm: Kein Strom mehr.. Also im Schlafanzug und mit 2 Euro bewaffnet in der Nacht eben zum Automaten und nachbezahlt. Dann schnell wieder ab in die Falle und weiter geschlafen… Das ist halt Camping… 🙂

Wir haben echt Glück.. wieder begrüßt uns die Sonne an diesem Sonn(en)tag. Heute wollen wir weiter von Wismar an der Küste entlang bis nach Rostock (Hohe Düne/Markgrafenheide). Nach erneut gutem Frühstück und einer Runde mit Ayka, machen wir Womotüt startklar und fahren zunächst zur Versorgungsstation am Stellplatz. Der Abwassertank muß entleert werden und wir haben kaum noch Frischwasser an Bord. 2 Euro in den Automaten geschmissen und 200 Liter sind frei. Der Tank faßt 190 Liter und wir mußten tatsächlich 167 Liter an Wasser tanken. Das war schon eng. Noch ein Tag mit Duschen, Toilette etc, wäre eng geworden. Aber jetzt steht der weiteren Tour nichts mehr im Wege.

Also auf geht´s… Womotüt legt los… Wir fahren von Wismar über Boiensdorf nach Rerik. Hier stellen wir unser Womotüt auf einem Stellplatz ab und marschieren Richtung Küste. Dort treffen wir auf die Teufelsschlucht: Eine Steilküste. Wir wandern mit Ayka die Treppe zum Strand hinunter und lassen Ayka in der Ostsee ein Morgenbad nehmen: Sie findet das mega! Eine gute halbe Stunde schlendern wir gemütlich am Strand und wenden uns den Hang wieder hinauf. Zurück zum Womotüt geht es nun weiter auf den schönen Allee-Straßen nach Kühlungsborn. Womotüt stellen wir auf einem PKW-Parkplatz im Zentrum ab. Es ist sehr wenig los. Das wird schon gehen. Die Parkgebühren kann man hier überall online via APP bezahlen. Das spart das Kleingeld und wenn man länger unterwegs ist, kann man von unterwegs nachzahlen – coole Sache. Kühlungsborn ist ein kleines Seebad mit einigen sympathischen Häusern am Strand. Wir gönnen uns an einer Fischbude ein Matjes- und Lachsbrötchen im Strandkorb. Zurück führt uns der Weg an der Promenade und am Stadtwald vorbei.

Womotüt führt uns dann Richtung Heiligendamm – dem Gastgeber der G8-Staatschef 2007. Ich kenne die weiße Stadt am Meer auch aus diversen Filmen und bin gespannt. Womotüt können wir direkt am Strand parken und machen uns auf der Strandpromenade Richtung der bekannten Häuser auf den Weg. Zunächst flanieren wir an alten, fast verfallenen Seevillen vorbei, die aber jetzt wieder in Schuß gebracht werden. Angeboten werden dann später sehr teuer Eigentumswohnungen für  gut Betugte, die wohl nur 2 Wochen im Jahr hier sein werden.

Nach einigen Metern folgen dann die weißen Häuser der Hotelanlage, wie man sie aus dem TV kennt. Sie gehören alle zu einer Hotelanlage, die man nur als Gast betreten darf. Macht nichts: Wir schlendern auf der Seebrücke und schauen uns die weiße Stadt aus der Entfernung an. Weiter geht es nach der Rückkehr nach Bad Doberan. Hier wollen wir uns das Münster (eine alte Klosterkirche) anschauen. Wir haben wieder Glück und können Womotüt direkt vor der gewaltigen Kirche abstellen. Eine schöne Anlage und die Kirche ist auch von innen sehr imposant. Wir überlegen, uns noch mit Kuchen einzudecken – es ist ja Sonntag. Dazu schlendern wir etwa 800 Meter Richtung Innenstadt von Bad Doberan und entscheiden uns in einer Bäckerei für Streuselkuchen und Berliner. Auf dem Rückweg gucken wir nicht schlecht:

Eine Eisenbahn mit Dampflok fährt mitten durch die Innenstadt. Es ist Molli, die Museumsbäderbahn. Ist schon merkwürdig, wenn sich eine dampfende Lok samt Personenwaggons durch die Stadt schlängelt. Zurück am Womotüt gibt es erst mal Kuchen. Gut gestärkt – um nicht zu sagen pappsatt – geht es zu unserer letzten Etappe: Markgrafenheide bei Rostock. Wir unterqueren die Warne und zahlen 4 Euro Maut für den Tunnel. Gegen 16 Uhr kommen wir am Campingplatz „baltic freizeit“ an. Die Anfahrt ist schon imposant.. aber der Platz ernüchternd. Es ist nur ein kleiner Teil des Platzes geöffnet und wir entscheiden uns für einen großen Platz mitten im Wald.

Natürlich wollen wir das schöne Wetter noch ausnutzen und schnappen uns die Räder und fahren die nur 4km lange Stecke zur Hohen Düne. Hier verkehrt die Fähre nach Warnemünde. Wir umrunden die Hohe Düne, auf der jetzt ein modernes, aber ganz nett gebautes Hotel sowie, Freizeit- und Yachtanlagen gebaut wurden. Auf dem Rückweg genießen wir noch den Sonnenuntergang am feinen Ostseestrand… sehr romantisch.

Dann wird es Zeit fürs Abendbrot. Zum Glück haben wir uns schon zu Hause mit Lebensmittel eingedeckt. Heute Abend zaubert Oliver Hähnchen in einer Frühlingszwiebelsauce mit Babykartoffeln. Einfach nur köstlich.

Mit Ayka noch eine Runde gedreht und wir fallen gleich todmüde ins Bett.

Morgen geht es mit den E-Bikes über die Fähre nach Warnemünde. Dort schauen wir uns den Ort an und machen uns weiter auf den Weg Richtung Rostock. Ayka wird uns im Hänger begleiten. Das Wetter verspricht ja wieder gut zu werden.

Ein toller Tag geht zu Ende.. und Corona ist hier so weit weg, aber doch ganz nah.

 

 

Impressionen von Tag 3

 

Tag 4: Warnemünde

Heute wollen wir uns mal Warnemünde anschauen. Der Tag beginnt etwas bewölkt aber deutlich milder als zuletzt. Wir sind nur etwas betrübt: Wir werden morgen nach Hause fahren. Das Corona Virus sorgt nun für immer mehr Schließungen. Gerade wurde bekannt gegeben, dass alle Inseln für den Tourismus geschlossen wurden. Da auch Fischland-Darss nicht mehr erreichbar sein wird und abzusehen ist, dass auch immer mehr Campingplätze/Stellplätze geschlossen werden, brechen wir morgen den Urlaub ab und fahren zurück.

Aber heute wollen wir den Tag noch einmal genießen. Nach einem guten Frühstück geht es mit Ayka im Anhänger und den Rädern auf zur Fähre nach Hohe Düne. Die Wolken lösen sich immer mehr auf und es wird richtig sonnig. Nach 5 km Fahrt erreichen wir die Fähre, ziehen schnell die Tickets und es geht direkt über die Mündung am Breitling in knapp 10 Minuten rüber nach Warnemünde.  Wir sind absolut überrascht. Der alte Hafen mit seinen Fischerbooten und den schönen romantischen Häusern an der Promenade strahlen in der Sonne. Wir schließen die Räder ab und Ayka freut sich, dass sie aus dem Hänger kommen darf. Wir bummeln die Promenade entlang und genießen den ersten richtig warmen Frühlingstag. Warnemünde ist wirklich eine Reise wert. Wir halten uns jedoch an die Empfehlungen zum Corona Virus und halten Abstand zu den anderen Personen. Am Ende der Promenade schwenken wir nach links und haben den Teepot und den alten Leuchtturm vor uns. Ayka möchte auf einen Abstecher zum Strand und wir fügen uns natürlich… 🙂

Auf dem Rückweg gönnen wir uns ein Eis auf der Hand. Wir sitzen auf einer Bank an der Promenade und lassen es uns in der Sonne gut gehen. Da Ayka uns sehnsüchtig anschaut, gehen wir zu den Rädern zurück und dort bekommt sie auch ihre Mittagsportion. Nun wollen wir weiter nach Rostock. Ab auf die Räder, Ayka im Hänger geht es an unzähligen Plattenbauten Richtung Rostock. Wir haben uns allerdings etwas mit der Zeit verschätzt und brechen die Tour ab und kehren nach Warnemünde zurück. Da uns der Hunger nun plagt, kehren wir in einem der REstaurants im Außenbereich ein. Wir haben in einem Séparée einen Platz für uns. Corona lässt grüßen. Oliver bestellt frischen Lachs und ich bekomme Heilbutt… mmmhhh lecker..

Gut gestärkt geht es mit Ayka zurück zur Fähre und über Hohe Düne zum Campingplatz.

Am Abend wird Womotüt fit für die Abfahrt gemacht. Müll wird entsorgt, die Kassentoilette entleert… was man eben so als Womo-Camper so machen muss.

Nach einem guten Dinner, gehen wir nochmals zum Strand und sind beide traurig. Wir hatten uns sehr auf Fischland-Darss gefreut. Aber die Meldungen über touristische Schließungen nehmen zu und wir wollen zurück nach Hause.

Es war ein sehr schöner Urlaub und sobald es möglich ist, kommen wir wieder zurück – Versprochen!

Impressionen von Tag 4

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